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Statement von Birgit Honé zu dem Vorschlag der Europäischen Kommission zum ESF+

„Anders als am 2. Mai angekündigt, soll der Europäische Sozialfonds (ESF) in der kommenden Förderperiode 2021-2027 weiterhin aus der Region für die Region gesteuert werden. Das ist auch ein Erfolg des niedersächsischen Engagements in den letzten Wochen. Der sich zum ESF+ weiterentwickelnde Sozialfonds wird weiterhin in der Kohäsionspolitik verbleiben, das ist eine gute Nachricht. Zudem begrüße ich außerordentlich, dass offensichtlich unser niedersächsischer Förderansatz aufgegriffen wurde, unterschiedliche Förderfonds miteinander zu verzahnen. Mit der Verzahnung von ESF und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) haben wir in der laufenden Förderperiode gute Erfahrungen gemacht.“


Hintergrund:
Ziel des ESF in der laufenden Förderperiode ist es, ein hohes Beschäftigungsniveau zu erreichen, die Qualität der Arbeitsplätze sowie die Jobchancen zu verbessern und Armut zu bekämpfen. Die Querschnittsziele der ESF-Förderung lauten Bewältigung des demografischen Wandels, Chancengleichheit von Frauen und Männern, Nichtdiskriminierung sowie Nachhaltigkeit. Der ESF ist damit das wichtigste Finanzierungsinstrument der Europäischen Union für Projekte, die den Menschen und seine Bedürfnisse im Blick haben.


Artikel-Informationen

30.05.2018

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