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Statement von Birgit Honé zu dem Vorschlag der Europäischen Kommission zum Programm Erasmus+

„Mit dem Vorschlag zu Erasmus+ vollzieht die Kommission ihre Ankündigung vom 2. Mai, ein deutliches Signal Richtung Jugend zu senden. Dafür will die Kommission das Budget für Erasmus+ von 14,8 Mrd. Euro (2014-2020) auf knapp 30 Mrd. Euro verdoppeln. Das begrüße ich sehr, denn Europa braucht heute mehr denn je junge Menschen, die europäisch denken und handeln. Das Bildungsprogramm Erasmus+ ist ein wichtiger Schlüssel hierzu.
Positiv bewerte ich, dass die Kommission das seit 30 Jahren erfolgreich laufende Programm auch inhaltlich weiter verbessern und breiter aufstellen will, um die Chancengleichheit zu er-höhen. Zukünftig sollen sich Jugendliche aus allen Bildungsschichten an dem europaweiten Austauschprogramm beteiligen können. Die neue Initiative „DiscoverEU“, die kostenlose In-terrail-Tickets für junge Europäerinnen und Europäer bereitstellen soll, ist eine willkommene Ergänzung.
Gut, dass die Europäische Kommission endlich die auch von Niedersachsen immer wieder angesprochene sehr aufwändige Antragstellung vereinfachen will. Das wird es künftig auch kleineren Einrichtungen erleichtern, Jugendliche zu erreichen.“


Hintergrund:
Erasmus+ ist ein Programm der Europäischen Union (EU) für Bildung, Jugend und Sport. Das Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Moderni-sierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Kinder- und Jugendhil-fe voranbringen.


Artikel-Informationen

30.05.2018

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