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Brexit-Hotline seit dem 01. März bis zum 31. Dezember 2019 erreichbar

Das Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung hat sein Informationsangebot im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ausgebaut. Seit 1. März, ist eine Brexit-Hotline freigeschaltet. Unter der Rufnummer 0511 / 120-9777 können sich noch bis zum Ende des Jahres 2019 Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, welche Folgen der Brexit möglicherweise für sie hat.

„Auch wenn wenige Monate vor dem geplanten Austrittsdatum immer noch nicht sicher gesagt werden kann, wie sich der Austritt Großbritanniens darstellen wird, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hotline nach bestem Wissen Antworten auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger geben“, erläuterte Europaministerin Birgit Honé in Hannover. Ziel sei es, den Anruferinnen und Anrufern allgemeine und weiterführende Informationen an die Hand zu geben und erste Hilfestellungen zu leisten. Eine rechtliche Einzelfallprüfung sei jedoch nicht möglich. „Wir erwarten insbesondere Fragen zu den Themen Einbürgerungsverfahren sowie künftige Reise- und Aufenthaltsmöglichkeiten“, sagte Ministerin Honé.

Die Hotline war am 1. März gestartet. Sie ist von montags bis freitags in der Zeit von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar. Die Hotline ist in der Regel zum Festnetztarif und damit kostenlos über Flatrates erreichbar. Anrufe aus Mobilfunknetzen können hiervon gegebenenfalls abweichen. Weitere Kosten entstehen den Anruferinnen und Anrufern nicht.

Diesen bundesweit bislang einmaligen Service für Bürgerinnen und Bürger bietet das Ministerium in Zusammenarbeit mit dem ServiceCenter der Stadt Oldenburg an.

MB
Artikel-Informationen

06.08.2019

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