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"Niedersachsen für Europa" - Ein breites Bündnis

Das Bündnis "Niedersachsen für Europa" ist gesellschaftlich breit aufgestellt. Die Gründungsmitglieder sind sich in dem gemeinsamen Ziel einig, die europäische Integration fördern zu wollen, die Europäische Union als einzigartiges Friedensprojekt auf europäischem Boden fortzuentwickeln und die Gedanken der Völkerverständigung und der internationalen Zusammenarbeit zu stärken und in die Zukunft zu tragen. Sie haben sich zu Beginn des Jahres 2019 zusammengefunden, da dieses Jahr eine außerordentliche Vielzahl an europapolitischen Entscheidungen und Herausforderungen bereithält.


Bisherige Initiatoren
Land Niedersachsen
Das Bündnis "Niedersachsen für Europa" wird als landesweite Initiative vonseiten der Landesregierung repräsentiert durch den Ministerpräsidenten Stephan Weil, den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann und die Europaministerin Birgit Honé.
Das Land Niedersachsen mit seinen fast 8 Millionen Einwohnern ist das zweitgrößte Flächenland der Bundesrepublik Deutschland. Es entstand im Jahr 1946 aus den ehemaligen Ländern Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe sowie der preußischen Provinz Hannover. Landeshauptstadt ist Hannover. An der Spitze des Landes steht die Niedersächsische Landesregierung, die das oberste Regierung- und Verwaltungsorgan des Landes darstellt. Die Landesregierung setzt sich zusammen aus dem Ministerpräsidenten und dem aus derzeit vier Ministerinnen und sechs Ministern bestehenden Kabinett.
www.niedersachsen.de


Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen
Landesbischof Ralf Meister hat bei der Gründung des Bündnisses "Niedersachsen für Europa" die Protestanten in Niedersachsen vertreten.
Fünf evangelische Kirchen in Niedersachsen, die evangelisch-lutherischen aus den Regionen Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Schaumburg-Lippe sowie die Evangelisch-reformierte Kirche mit Sitz in Leer bilden zusammen die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen.
Die Konföderation entstand 1971, um die Interessen der Kirchen gegenüber dem Land Niedersachsen gemeinsam zu vertreten und Gemeinschaftsaufgaben wahrzunehmen. Die Kirchen repräsentieren zusammen knapp 3,8 Millionen Protestanten zwischen Cuxhaven und Hann. Münden, Leer und Wolfenbüttel. Sitz der Geschäftsstelle der Konföderation ist Hannover. Leitendes Organ ist der Rat, dem u.a. die leitenden Geistlichen der fünf Kirchen angehören. Vorsitzender des Rats ist zurzeit der hannoversche Landesbischof Ralf Meister.

www.evangelische-konfoederation.de

Katholisches Büro Niedersachsen
Bei der Gründung des Bündnisses hat der der Hildesheimer Bischof Dr. Heiner Wilmer die Katholische Kirche in Niedersachsen repräsentiert.
Das Katholische Büro Niedersachsen ist die Kontaktstelle für die drei niedersächsischen Diözesen (Hildesheim, Osnabrück und Offizialatsbezirk Vechta) bei der Landesregierung, dem Parlament, den Behörden des Landes und den evangelischen Kirchen in Niedersachsen. Es wurde 1964 eingerichtet. Dem Katholischen Büro ist die Koordinierung in allen grundsätzlichen, insbesondere die Gesetzgebung berührenden Fragen aus dem Bereich Kirche, Staat und Politik übertragen. Die drei Diözesen in Niedersachsen repräsentieren die insgesamt ca. 1,4 Millionen Katholiken in Niedersachsen. Sitz des Katholischen Büros ist Hannover. Leiter des Katholischen Büros Niedersachsen ist Prälat Prof. Dr. Felix Bernard.
www.katholisches-buero-niedersachsen.de


Unternehmerverbände Niedersachsen
Präsident der UVN ist der hannoversche Unternehmer Werner M. Bahlsen. Bei der Gründung des Bündnisses "Niedersachsen für Europa" wurden die UVN durch ihren Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Müller repräsentiert.
Die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) sind die Dachorganisation für 87 Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände in Niedersachsen sowie die Landesvertretung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V.(BDA), des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI).
Als Spitzenverband und Stimme der niedersächsischen Wirtschaft vertreten die UVN die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen der in ihren Mitgliedsverbänden zusammengeschlossenen 150.000 Unternehmen mit mehr als 3 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistungen, Handwerk und Landwirtschaft gegenüber Parlament und Regierung, den politischen Parteien, Gewerkschaften und anderen wichtigen gesellschaftlichen Gruppen. Sitz der UVN ist Hannover.
www.uvn-online.de


DGB Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt

Für den DGB-Bezirk wirkte dessen Bezirksleiter Dr. Mehrdad Payandeh an der Gründung des Bündnisses "Niedersachsen für Europa" mit.
Der DGB in Niedersachsen vertritt die Interessen von mehr als 681.000 Gewerkschaftsmitgliedern auf landespolitischer Ebene. Er ist die politische Stimme seiner acht Mitgliedsgewerkschaften: IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Gewerkschaft der Polizei (GdP), Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), IG Metall, Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Er umfasst die Regionen Oldenburg-Ostfriesland, Osnabrück-Emsland, Bremen-Elbe-Weser, Nord-Ost-Niedersachsen, SüdOstNiedersachsen, Niedersachsen-Mitte sowie Südniedersachsen-Harz. Zusammen mit dem DGB Sachsen-Anhalt und dem DGB Bremen bildet der DGB Niedersachsen seit 2002 den DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen – Sachsen-Anhalt mit Hauptsitz in Hannover.
www.niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de



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