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Nachrichten zum Stand des Brexit-Prozesses

21. August: Merkel und Johnson gesprächsbereit - aber hart im Brexit-Streit

Boris Johnson will in Berlin und Paris Änderungen am Brexit-Abkommen erreichen - und holt sich bisher nur Absagen ab. Meint er es wirklich ernst mit Verhandlungen, oder geht es ihm nur um Schuldzuweisungen? mehr

20. August: Brexit: Johnson beißt mit Änderungswünschen in Brüssel auf Granit

Rund zehn Wochen vor dem Brexit-Termin am 31. Oktober herrscht Stillstand zwischen London und Brüssel. Daran ändert auch ein Vorstoß des britischen Premierministers Johnson nichts. Am Mittwoch wird er in Berlin erwartet, doch Hoffnung auf einen Durchbruch gibt es nicht. mehr

19. August: London: Keine Freizügigkeit mehr für EU-Bürger bei No-Deal-Brexit

Im Fall eines EU-Austritts ohne Abkommen will London Neuankömmlingen aus der EU kein automatisches Bleiberecht mehr gewähren. Kritiker fürchten, das könnte auch die schon im Land lebenden EU-Bürger beeinträchtigen. Brüssel sieht sich für einen No-Deal-Brexit gut gerüstet. mehr

18. August: Bericht: Mangel an Lebensmitteln und Arzneien bei No-Deal-Brexit

In Großbritannien wächst die Angst vor einem No-Deal-Brexit mit schweren Schäden für die Wirtschaft und andere Bereiche. Die Folgen zeigt ein Dokument auf. Doch Premier Johnson beharrt auf seiner Position. mehr

15. August: Berichte: Corbyn will als vorübergehender Premier No Deal verhindern

Der Chef der größten britischen Oppositionspartei soll eine Revolte gegen Premierminister Boris Johnson planen. Doch ob er damit wirklich Erfolg haben könnte, ist mehr als fraglich. mehr

12. August: Umfrage: Jeder fünfte Brite hortet aus Angst vor einem No-Deal-Brexit

Aus Sorge vor einem ungeregelten Brexit haben die Briten einer Studie zufolge bereits Waren im Wert von vier Milliarden Britischen Pfund (etwa 4,3 Milliarden Euro) gehortet. Fast jeder Fünfte habe damit begonnen, seinen Vorrat an Nahrungsmitteln, Getränken oder Arzneimitteln aufzustocken mehr

11. August: London plant Rettungspaket für Unternehmen bei No-Deal-Brexit

Bislang hatte die Johnson-Regierung die Gefahren eines No Deals stets heruntergespielt. Doch glaubt sie selbst an ihre demonstrative Zuversicht? Nun plant sie einen Fonds zur Rettung von Unternehmen, die ein ungeregelter EU-Austritt in die Pleite treiben könnte. mehr

9. August: Britische Wirtschaft schrumpft erstmals seit dem Jahr 2012

Die anhaltende Unsicherheit um den EU-Austritt Großbritanniens dämpft die Konjunktur in dem Land. Zur Rezession wird es wohl vorerst noch nicht kommen. Doch ein Austritt ohne Abkommen am 31. Oktober könnte das schnell ändern. mehr

6. August: EU sieht keine Basis für Brexit-Gespräche - Wahl in Großbritannien?

Die Fronten zwischen Brüssel und London in Sachen EU-Austritt der Briten sind verhärtet wie nie. Beide Seiten scheinen darauf zu setzen, dass der andere doch noch einlenkt. Doch was, wenn nicht? mehr

31. Juli: Ärger auf Nordirland-Reise von Premier Johnson

Nach Schottland und Wales hat sich Premierminister Boris Johnson auf den Weg zum Antrittsbesuch nach Nordirland gemacht. Mit offenen Armen wurde er aber auch dort nicht empfangen. mehr

30. Juli: Fernab von London bläst Johnson mächtig der Wind ins Gesicht

Auf den neuen britischen Premierminister Boris Johnson prasselt nun auch aus Wales Kritik herab. Der stark landwirtschaftlich geprägte Landesteil sieht bei einem No Deal seine Lebensgrundlage in Gefahr. mehr

29. Juli: Angst der Unternehmen vor No-Deal-Brexit wächst - auch in Deutschland

Schon Ende Oktober will der britische Premier Boris Johnson sein Land aus der EU führen - «komme, was wolle». Wegen des Brexit-Wirrwarrs fürchten Firmen Einbußen - und manche Politiker gar eine Katastrophe. mehr

28. Juli: «Auf Hochtouren» - Großbritannien bereitet Brexit ohne Abkommen vor

Ohne Wenn und Aber, keine Verschiebungen, der Brexit zum 31. Oktober steht mit oder ohne Abkommen - so formulieren es führende Vertreter der britischen Regierung in den Sonntagsblättern. Zweifler meinen, die verbleibenden knapp 100 Tage reichen zur Vorbereitung nicht aus. mehr

26. Juli: Oettinger warnt London: Nicht Bonität gefährden

Berlin (dpa) - Der EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger hat den britischen Premierminister Boris Johnson davor gewarnt, im Falle eines ungeregelten EU-Austritts Großbritanniens die milliardenschwere Austrittsrechnung nicht zu begleichen. Denn das würde «die Bonität des Vereinigten Königreichs ... mehr

25. Juli: Neuer Premier Johnson auf Konfrontationskurs zur EU

Großbritannien wird das großartigste Land der Welt werden - das verspricht Boris Johnson den Abgeordneten in London. Doch Brüssel kommt ihm im Brexit-Streit keinen Zentimeter entgegen. Was nun? mehr

24. Juli: Boris Johnson neuer britischer Premier - Kritik an Brexit-Gegnern

Theresa May hat sich von den Briten verabschiedet - und Boris Johnson steht am Start: Wird der neue britische Premierminister mit Blick auf den Brexit das schaffen, was seiner Vorgängerin in ihrer dreijährigen Amtszeit nicht gelungen ist? mehr

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